Evangelische Allianz Schwabach

Hände halten sich gegenseitig
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Lange bevor es zur ökumenischen Bewegung der christlichen Kirche kam, haben Führungspersönlichkeiten aus verschiedenen Denominationen (Religionsgemeinschaften) das gemeinsame Glaubenszeugnis und versöhnende Gespräch gesucht.
 
Dies führte 1846 in London zur Gründung der Evangelical Alliance (Evangelische Allianz), in der sich europäische Vertreter aus unterschiedlichen protestantischen Kirchen und Gemeinschaften zusammenfanden. Schwerpunkte waren das gemeinsame Gebet und die öffentliche Bezeugung und Verkündigung des Glaubens in Wort und Tat.
 
Dies galt und gilt seit 1947 auch für die Evangelische Allianz in Schwabach.

In den Anfangsjahren trafen sich Vertreter der
evangelisch-lutherischen,
der evangelisch-methodistischen und
der evangelisch-reformierten Gemeinden,
der Landeskirchlichen Gemeinschaft,
des CVJM und des Blauen Kreuzes.
 
In den letzten Jahrzehnten kamen die
evangelisch-freikirchliche Gemeinde (Baptisten),
die Ecclesia-Gemeinde (früher Schwabach; nach Fusion jetzt Ecclesia Roth),
die Agape-Gemeinde, sowie – Besonderheit in Schwabach - die römisch-katholische Gemeinde hinzu.
Ebenfalls vertreten ist die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Rednitzhembach.
 
Nach wie vor sieht sich die Evangelische Allianz auch als Verbindung von Christinnen und Christen, die im Gespräch und gemeinsamen Handeln ihre jeweilige Gemeinde im Blick haben und vertreten.
 
Das gemeinsame Gebet, Weckung, Stärkung und Verkündigung des christlichen Glaubens, wird unter anderem durch öffentliche Aktionen wie der seit 1949 jährlich stattfindenden Allianzgebetswoche (nächste 13. - 19. Januar 2020, Gastgeber Kirchengemeinde Schwabach - St. Martin, Stadtteilzentrum St. Markus, Konrad-Adenauer-Str. 37) oder bei Pro Christ (letzte Veranstaltung im Mai 2019 im Evang. Haus) gelebt.
 
Für das Miteinander gilt das Motto: "Im Wesentlichen Einheit, in Strittigem Freiheit, in allem die Liebe".

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